Vor einigen Monaten bin ich auf die Indie-Game-Szene aufmerksam geworden. Kleine Spiele, oft inspiriert durch alte Klassiker, oft aber auch revolutionär und neu, manchmal völlig unansehnlich aber mit überraschendem Tiefgang. Es gibt da wirklich ein paar echte Perlen, die von unabhängigen Entwicklern gebaut werden. Eine solche Perle ist Typhoon 2001.
Lieschen Müller wird keine Ahnung haben, wovon ich rede. Aber jeder Arcadespieler bekommt leuchtende Augen, wenn er den Titel Tempest hört. Der Spielautomat erschien 1980 und war technisch revolutionär. Die Vektorgraphik die Atari in einer Handvoll Spiele verbaute übertraf an Schärfe alles bis dahin mögliche. Der Sound riss einen mit, die schnell aufkommende Hektik tat das übrige um eine Münze nach der anderen in den Kasten zu werfen.
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