…und Gambas, oder was man sonst so dazu mag.
Irgendwie war ich die letzten Tage kochunlustig. Ausweichen auf bekannte Schnellrestaurants brachte nur weitere Frustration, die Suche nach einem Feinkostitaliener der mich mit italienischem Schinken, Büffelmozarella und Maisbrot versorgen könnte, blieb erfolglos, aber irgendwann schlug der Hunger dann durch und die vorhandenen Zutaten wurden katalogisiert und gebrainstormed, was man daraus machen könnte.
Hmm, Zitronen, Nudeln, TK-Bio-Gambas vom Aldi, ein Rest Parmesan. Passt scho’.
Zutaten
- ½ Paket Penne (ca. 250gr)
- 1-2 Knoblauchzehen
- ½ Pepperoni
- 1 Bio-Zitrone (Schale geniessbar!)
- eine Handvoll Gambas
- frischer Salbei
- Olivenöl
- Honig
- Salz, Pfeffer
Weiter zum Vollständigen Beitrag »
Die Mrs. kam vom italienischen Supermarkt zurück und hatte 4 lecker aussehende Bratwürste im Gepäck. Nach einigen Überlegungen was wir damit anfangen, kam die Idee, diese auf Tomatengemüse zu dünsten. Gesagt, getan… Dazu gab es den hier schon beschriebenen Mozarella-Tomatensalat.
Zutaten
- 4 frische italienische grobe Hackwürste
- 6 Tomaten
- 1-2 Paprikaschoten
- 1 Möhre
- 1 Pepperoni
- 1 Mittelgroße Zwiebel
- 1 Bund Glatte Petersilie
- Ein Schuss Weisswein oder Brühe
- Salz, Pfeffer, Paprika
- Olivenöl

Weiter zum Vollständigen Beitrag »
…oder: Auch triviales kann lecker sein.
Nun ist ein gutes Stück Fleisch auf Nudeln in einer Pilz-Sahnesauce vielleicht keine hohe Kunst, aber man kann dem ganzen immer noch einen kleinen Pfiff geben - und damit einen Grund finden, einen Blog-Beitrag zu verfassen
- indem man die Nudeln einfach selber macht. Das dauert zugegebenermaßen etwas länger, macht aber auch Spass.

Zutaten
Für die Nudeln:
- 1 Tasse Weizengriess
- 1 Tasse Mehl
- 1-2 Eier
- 1 Tasse kaltes Wasser
- Salz
Und die Sauce:
- 2 Handvoll Champignons
- 1 kleine Zwiebel
- 1 Becher Sahne
- Saft einer halben Zitrone oder einen Schuss Weisswein
- Salz, Pfeffer
Und natürlich…
- ½ Schweinefilet
- Butter
- Salz, Pfeffer
Weiter zum Vollständigen Beitrag »
Hier auf meinen Gassirunden auf den Fildern kann man dem, was in deutschen Supermärkten in der Gemüseabteilung zu kaufen ist, life beim Wachsen zuschauen. Eine tolle Einrichtung am Feldrand sind Kisten mit einer Kleingelddose, wo man tagesfrisch geerntetes Gemüse, Obst und Schnittblumen auf Vertrauen kaufen kann. Eine Kiste voll frischer Weisskohlköpfe, das Stück für 1 EURO hatte mich angelacht, und der erworbene Weisskohl ernährt mich jetzt schon in der 3. Woche
Zutaten
- ½ nicht zu riesiger Weisskohl
- ½-1Kg Lammfleisch - ausgelöste Keule ist gut
- 1 Handvoll Kartoffeln
- 1 Handvoll Möhren
- 2 große Zwiebeln
- Salz, Pfeffer, Kümmel
- Gekörnte Brühe oder ein Fond
- Pflanzenöl (Olivenöl geht, ist aber bei Irish Stew nicht wirklich authentisch
)
- Butter
Weiter zum Vollständigen Beitrag »
Das coole an der chinesichen (chinesisch inspirierten, europäischen) Küche ist, dass Vorbereitung und auch viele Zubereitungen unterschiedlicher Gerichte völlig identisch ablaufen und der Unterschied plötzlich durch das Würzen entstehen.
Hält man sich an das letzte Rezept Chinesisch inspirierte Hühnerbrust mit Gemüse, kann man mit einer kleinen Variation aus dem Soja-/Schwarzbohnenlastigen Hühnchengericht ein klassisches Huhn-Curry, des deutschen Lieblingsgericht beim Chinesen um die Ecke, zaubern.
Zutaten
Die Zutatenliste ist fast identisch mit der aus dem vorherigen Rezept, mit folgender Ausnahme:
- Sojasprossen, Lauchzwiebeln, Nüsse und die Bohnenpaste fallen weg, ggf. auch das Sambal
Zusätzlich:
- 1 handvoll Tiefkühlerbsen
- 2-3EL Curry (nicht zu scharf)
- Salz
- ½ Tasse Reiswein
- ½ Tasse Kokosmilch

Weiter zum Vollständigen Beitrag »