Aus gegebenem Anlass, weil ‘mal wieder der Wahnsinn, getrieben durch Populismus grassiert. Verbunden mit einer Denke, die vor 60 Jahren ihr Ende hätte finden müssen, nämlich dass “Rasse” ein Qualitätsmerkmal ist, und nicht einfach ein Wort aus der Biologie zur objektiven Unterscheidung diverser Merkmale unterhalb von Gattung und Art.
Hier für alle Interessierten der Flyer gegen Rassendiskriminierung bei Hunden. Die Erstellerin ist eine gute Freundin und hat explizit auf sämtliche Verbreitungsrechte verzichtet, damit diese Information sich möglichst problemlos verbreitet. Der Flyer ist zwar mittlerweile schon einige Jahre im Umlauf, aber wie man aktuell in Niedersachsen sieht, kümmert die Politik ja weder Einspruch durch die Bevölkerung, noch Vorgaben durch das Bundesverfassungsgericht, noch die Aussagen sämtlicher Kynologen an den deutschen Hochschulen für Biologie und Tiermedizin, wie z.B. Prof. Joachim Hackbarth, von der Tierärztlichen Hochschule Hannover, oder Dr. med. vet. Dorit Urd Feddersen-Petersen vom Zoologischen Institut für Haustierkunde der Universität zu Kiel.
Verlinkt ihn, kopiert ihn, druckt ihn aus und verteilt ihn bei Tierärzten, in Supermärkten und Tierfutterläden.
Warum wollt ihr uns (aus)sterben lassen???
Tags: Anlagehund, Eddie, Flyer, Hunde, Kampfhund, KSG, Listenhund, Pit Staff & Co, Politik, Rassendiskriminierung, Tierschutz
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…wie man kotzen möchte. Vor allem will man von diesem Dreck garnichts zu sich nehmen.
Was den Inhaltsstoff-Lesern im Supermarkt schon lange klar ist, wird jetzt auch vom Spiegel-Online aufgegriffen
In einem Grossteil der verpackten Lebensmittel ist schon lange nicht mehr drin, was der Name des Lebensmittels suggeriert.
Kürzlich stand ich im Supermarkt und wollte ein fertiges Glas Pesto kaufen. Für die nicht eingeweihten: Pesto besteht aus Basilikum, gerösteten Pinienkernen, Parmesan und Olivenöl und Salz. Punkt.
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In other news hat ein Richter des Oberverwaltungsgerichtes in Baden-Würtemberg tatsächlich die Stirn, in einer Urteilsbegründung zu behaupten, “neueste Studien weisen durchaus auf die gesteigerte Gefährlichkeit von sogenannten Kampfhunden hin”. Selbstverständlich ohne Nennung dieser Studien, und unter Ignoranz sämtlicher in den letzten 10 Jahren veröffentlichter Erkenntnisse durch die Kynologen der Tierärztlichen Hochschulen Kiel und Hannover.
Eine Revision wurde dann gleich ‘mal eben pauschal mit verweigert.
War ja klar, dass das revolutionäre vogängerurteil der letzten Instanz in einem Wahljahr nicht bestätigt werden konnte.
Der größte Lacher an diesem Urteil ist jedoch nicht die Ignoranz sämtlicher wissenschaftlichen Ergebnisse und Statistiken – Ooops, Baden-Württemberg führt ja garkeine Statistiken und kommt damit der durch das Bundesverfassungsgericht angeordneten Sorgfaltspflicht und Überprüfung der Polizeiverordnung zum führen gefährlicher Hunde nicht nach – sondern die Behauptung, Schäferhund und Rottweiler gehörten nicht auf die Listen, da deren Halter und Züchter eine höhere Kompetenz hätten als die Listenhundehalter. Um Atze Schröder zu zitieren: “Ja neh, iss klar…”.
Schämen soll sich das ganze verlogene und korrupte Regierungs- und “Recht”-sprechungspack.
Anders lassen sich ihre letzten Aussagen zur Verteidigung ihres neuen Gesetzes gegen Kinderpornografie nicht erklären.
Mal völlig aussen vorbelassen, dass sämtliche Fachleute sagen, dass dieses Gesetz seinen Nutzen nicht erfüllt, dass Kinderpornografie primär auf anderen Wegen vertrieben wird, und dass es hier eigentlich nur um eine weitere Etablierung von zukünftig auch für alle anderen Bereiche benutzbarer Überwachungsinfrastruktur geht.
Sie stellt sich hin und behauptet allen ernstes, dass bis dahin unschuldige und unauffällige Menschen “angefixt” würden, wenn sie zufällig im Internet über eben jene Kinderpornografie stolpern. Quelle
Eine Frage an meine lieben erwachsenen, sexuell gefestigten, heterosexuellen Mitmänner: Wann hattet Ihr das letzte mal spontane Lust auf Sex mit einem Mann, nachdem Ihr ein schwules Pärchen gesehen habt?!?
Wenn Frau Von-der-Leyen tatsächlich der Meinung ist, ein Mann, der die Veranlagung zum Kindesmissbrauch nicht in sich trägt, könnte von dieser quasi “infiziert” werden, dann hat sie ein unwürdiges, perverses Bild von 49% aller Bundesbürger (nur für die Langsammerker: das ist der demografische Anteil aller Männer in der BRD).
Eine Familienministerin, die in der öffentlichkeit ein solches Bild von normalen erwachsenen Männern zeichnet, hat in diesem Amt nichts zu suchen, denn in den meisten Fällen machen diese Männer die Hälfte der Familien aus, für die sie arbeitet.
Dieses Land deprimiert mich mehr und mehr…
Es ist nicht so, dass ich wirklich weg wollte - und wohin auch. Aber wie
sich das Land und die Denke der Leute in den letzten 20 und speziell den 10
Jahren verändert hat, dass geht mir mehr und mehr nahe.
“Jedem das Seine” ist mittlerweile als Einstellung völlig unten
durch. “MEINS, MEINS, MEINS” heisst’s nur noch. Leute reden nicht
miteinander, sondern pöbeln in der Gegend ‘rum, regeln alles nur noch über’s OA
oder direkt bei der Polizei. Alle schreien sie nach Kontrolle und niemanden
kümmert, was sie damit aufgeben.
Das faule Spiesserpack will sich zurücklehnen und die ganze Verantwortung für
ihr Leben an den Staat abgeben. Dann kann man nämlich so schön jammern wie
furchtbar alles ist, ohne selbst schuld zu sein.
Gleiches hörte ich bereits vor zwei Jahren von einem ehemaligen Lehrer.
Eltern, die die komplette Erziehungsverantwortung an die Schule abgeben.
Korrektes Sozialverhalten vorleben? Manieren? Gesprächskultur und Höflichkeit?
Nein, sowas bekommen viele heranwachsende heutzutage nicht mehr in den Familien,
und die Eltern erwarten, dass Lehrer und Schule das kompensieren.
Der Bundesinnenminister (a.D. Otto Schily) hat die Stirn, dem
Bundesdatenschutzbeauftragten vorzuwerfen, er überschreite seine Kompetenzen,
wenn er die zunehmende Überwachung und einschränkung von Bürgerrechten in allen
Bereichen des alltäglichen Lebens anmahnt. Alles im Namen des Kampfes gegen den
internationalen Terror…
Sollen sie alle ihr totalitäres Überwachungssystem doch haben…