…oder: lieber zu Swanie Simon
Nachdem ich ja vor ca. 1½ Jahren ein Seminar zum den Themen Thema BARF und Impfen bei Swanie Simon besuchte, von dem ich viele interessante Fakten mit nachhause nahm, war ich auf den Vortrag von Monika Peichl sehr gespannt.
Ich erwartete einen interessanten Vortrag mit neuen Erkenntnissen und Fakten, was leider kaum erfüllt wurde.
Frau Peichl referierte lustlos, oft mit dem Gesicht zu ihren Folien gewandt, so dass es enorm schwer fiel, ihr akustisch zu folgen. Rein inhaltlich gab es kaum neues, jedoch mag die Information für einen Neuling auf dem Gebiet dennoch recht interessant gewesen sein.
Frau Peichl war nicht einmal daran interessiert, Ihr zum vortrag passendes Buch über das Impfen von Hunden an den Interessenten zu bringen, denn sie hatte nur eine Handvoll Exemplare dabei.
Zu einer anschliessenden Diskussion kam es im Grunde nicht, da das Publikum teils ohnehin frustriert vom Abend war, und Frau Peichl ausserdem darauf pochte, ihren Zug pünktlich zu erwischen.
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…oder: Ein harter Tag auf der Schulbank.
Wie auch letztes Jahr hat sich Ulla Bergob alias Bolli im Rahmen ihrer Organisation von Animal-Info wieder eine lange Reihe von spannenden Dozenten geladen, und Herr Dr. Gansloßer machte für mich dieses Jahr den Anfang.
Nach dem Hormon-Seminar bei Herrn Dr. Gansloßer mitte letzten Jahres, war ich bereits auf einen anstrengenden Tag eingestellt und ich wurde nicht enttäuscht.
Rein optisch erweckt Herr Dr. Ganslosser bei mir die Erinnerungen an eine Kombination von Mathematik- und Philosophielehrer. Chordhose, Pollunder mit Karo-Muster, wirres Haar und Vollbart. Wer jetzt die Augen verdreht und einen genuschelten, möglicherweise chaotischen Vortrag ohne roten Faden erwartet, der könnte falscher nicht liegen.
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…oder: Thomas und Ina Baumann in Düsseldorf bei Animal Info, da muss man doch hin!
Der Vortragsabend
Von den 2 Wochen die ich in Dresden verbracht hatte, kann ich auf jeden Fall sagen, dass Thomas sehr gut erklärt und mit vollem Herz bei der Sache ist. Die Seminare in Dresden fanden in sehr intimen Rahmen auf dem Hof statt, und ich war sichtlich überrascht, als Ulla Bergob die Freizeitstätte Garath in Düsseldorf angemietet hatte, die deutlich über 100 Zuhörer fassen kann. Um es kurz zu machen, Thomas braucht sich auch vor einer solchen Publikumsgröße in keinster Weise zu verstecken.
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…oder: click Gnaaa, wieder zu langsam!
Nach meinen ersten Gehversuchen im Clickern, bei der Rauferwoche bei Thomas und Ina Baumann, freute ich mich ganz besonders auf dieses Seminar. Ich hatte zwar etwas mit Clickern weiter experimentiert und Eddie zumindest schonmal sauber darauf konditioniert, wollte aber das Seminar abwarten um richtig los zu legen.
Vor dem 2tägigen Praxisteil hatte ich noch den Vortrag am Freitag Abend gebucht, welcher aber für mich leider in’s Wasser fiel, weil der Polizei freundlicherweise eingefallen war, dass sie unbedingt das Kreuz Köln-Nord absperren mussten während ich auf der A1 sass und weder vor noch zurück konnte. nach ca. 50 Minuten sagte ich Ulla, der Veranstalterin des Workshops per SMS ab. Insgesamt brauchte ich für die 4 Kilometer im Stau zur nächsten Abfahrt etwas über 1½ Stunden. Wirklich schade, denn der Vortragsabend muss sehr unterhaltsam und informativ gewesen sein.
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…oder: Führstile, Calming-Signals und viel Sonne
Am Sonntag war es wieder soweit. Diesmal zu siebt, trafen wir uns wieder bei Rita im Garten um am 1. Tag unsere bisherigen Erfahrungen mit den neu gelernten Techniken auszutauschen, die aktuellen Fallgeschichten zu besprechen, und offene Fragen zu klären. Aufgrund des Sommerlochs bei der Hundeschule, hänge ich mit den Fallgeschichten hinterher. 3x standen Ingrid und ich bereits mit nur einem Schüler alleine morgens auf der Wiese, was eine sinnvoll ausgearbeitete Erziehungs- oder Therapiedokumentation ein wenig schwierig gestaltet…
Der 2. Tag stand unter einem erheblich praxisbezogeneren Motto. Es wurden wieder Hunde getauscht und unterschiedliche Führstile ausgetestet, bzw. versucht, den passenden Führstil für den jeweiligen Hund zu finden.
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