Vor einigen Tagen verlor verlor mein iPhone während des Vormittags immer wieder die Verbindung zum Netz. Irgendwann gab es dann vollständig auf, bootete sich einige male neu um dann irgendwann auch das nicht mehr zu schaffen.
Aber das kennt man ja, also fix iTunes angeworfen, das iPhone angeschlossen, hard-resettet (Home-Button + Power-Button für 10s gehalten), und beim Einschalten den Recover-Mode aktiviert (Home-Button beim Einschalten festhalten, bis der Bildschirm das Verbindungskabel zeigt). iTunes meldet fröhlich, dass es ein iPhone gefunden hat, das um Wiederherstellung bettelt. Ja bitte! Und dann kommt die Nachricht, dass ein Wiederherstellen aus dem letzten (vorher noch schnell kontrollierten) Backup ohne Internetverbindung nicht möglich ist.
WIE JETZT?!? Liebe Firma Apple: Ja sagt mal, habt Ihr sie noch alle beisammen?
Ich kann verstehen, dass man nicht jede beliebige Software auf einem Handy laufen lassen will, wenn man dadurch riskiert, dass das Gerät im Anschluss nicht mehr tut, was es soll (telefonieren, neben anderem
). Auch in diesem Bereich hatte sich Apple mit dem iPhone schon unrühmlich hervorgetan, z.B. durch willkürlichen Ausschluss von Applikationen aus dem Apple-Store.
Dass aber die Rückspielung einer Datensicherung nach Totalabsturz eurer Mangelhaften Firmware verweigert wird, ist ein absolutes No-Go!
Liebe Firma Apple: So shiny Euer iPad ist, so geile Features kommende iPhones haben werden, dieses Telefon ist hoch und heilig versprochen das letzte Gerät Eurer Firma, dass seinen Weg in meinen Besitz findet.
Aber damit ist das Thema ja nicht durch…
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Tags: Apple, b0rken, Backup, epicfail, Erbärmlich, Hate Rants, iPad, iPhone, IT, Nazisoftware, Xserve
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Hier und hier finden sich zwei “Antworten” zum letzten Blogeintrag. Ursprünglich wollte ich mich dazu etwas detaillierter äußern, denke aber jetzt, dass das ohnehin sinnfrei ist. Nur folgendes kleines Zitat zur Verdeutlichung der Denke dieser mittlerweile drei Grazien:
Beleidige keine richtigen Menschen, das steht dir nicht zu.
Quelle: http://noxxlynxx.twoday.net/stories/mal-was-in-eigener-sache/
Ich gab mir Mühe, den Ausdruck “faschistoid” im letzten Blogeintrag zu vermeiden. Jetzt nicht mehr.
Wenn Euch nichts bleibt als mich mit Beschimpfungen und Kommentaren zu meiner Zeichensetzung zu kritisieren, dann spricht das Bände. Ich bleibe bei “Sektierer” und füge dem ganzen eine massive Fascho-Denke hinzu. Ausgrenzen, polemisieren, Argumentationen ignorieren. Thanks for outing yourself, ladies. I rest my case.
Als Mitglied des Moderatorenteams eines großen Hundeforums kommt es immer wieder mal vor, dass wir Beiträge aus unterschiedlichsten Gründen zensieren oder vollständig löschen müssen. So auch kürzlich hier geschehen.
Auslöser für diesen Akt der Zensur war die Nennung des realen Namens eines mutmaßlichen Tierschänders sowie Verlinkung auf Bilder in denen laut Beschreibung sexuelle Handlungen an Tieren vorgenommen wurden. Derartige Inhalte verstoßen zum Einen gegen das Persönlichkeitsrecht des genannten, wenn es sich nicht um eine Person des öffentlichen Interesses, also einen Prominenten handelt, zum anderen sind sie jugendgefährdend.
Da unser Forum in privater Hand ist, haben wir Moderatoren neben der einhaltung existierender Gesetze auch eine nicht unerhebliche Verantwortung gegenüber dem Betreiber, der sobald er kenntnis von einem Rechtsverstoß auf seiner Plattform erlangt, in der Handlungspflicht ist. Er erhält die Post vom abmahnenden Rechtsanwalt, Er hat die Lauferei und Telefoniererei mit seinem Anwalt, Er bleibt auf den Kosten sitzen, die ein solcher Vorgang erzeugt, selbst wenn die Sache nicht vor Gericht geht.
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Tja, das hat er jetzt davon, dass er MySQL verkauft hat. Wer sich auf sowas einlässt, dem muss klar sein, dass er die Kontrolle über die Zukunft seines Produktes auf’s Spiel setzt.
Mittlerweile grassieren Warnungen und Petitionsaufrufe durch’s Internet, um MySQL vor dem großen bösen Oracle zu schützen. Open-Source-Software sei in Gefahr, LAMP-Server würden verschwinden, yadda, yadda, yadda.
In meinen Augen ist die Übernahme von MySQL (eigentlich nur von Sun) durch Oracle ein Segen, denn vielleicht peilen die ganzen PHP-Entwickler jetzt endlich mal, dass es extrem unklug sein kann, sich auf ein einzelnes Produkt festzulegen.
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