Aus gegebenem Anlass, weil ‘mal wieder der Wahnsinn, getrieben durch Populismus grassiert. Verbunden mit einer Denke, die vor 60 Jahren ihr Ende hätte finden müssen, nämlich dass “Rasse” ein Qualitätsmerkmal ist, und nicht einfach ein Wort aus der Biologie zur objektiven Unterscheidung diverser Merkmale unterhalb von Gattung und Art.
Hier für alle Interessierten der Flyer gegen Rassendiskriminierung bei Hunden. Die Erstellerin ist eine gute Freundin und hat explizit auf sämtliche Verbreitungsrechte verzichtet, damit diese Information sich möglichst problemlos verbreitet. Der Flyer ist zwar mittlerweile schon einige Jahre im Umlauf, aber wie man aktuell in Niedersachsen sieht, kümmert die Politik ja weder Einspruch durch die Bevölkerung, noch Vorgaben durch das Bundesverfassungsgericht, noch die Aussagen sämtlicher Kynologen an den deutschen Hochschulen für Biologie und Tiermedizin, wie z.B. Prof. Joachim Hackbarth, von der Tierärztlichen Hochschule Hannover, oder Dr. med. vet. Dorit Urd Feddersen-Petersen vom Zoologischen Institut für Haustierkunde der Universität zu Kiel.
Verlinkt ihn, kopiert ihn, druckt ihn aus und verteilt ihn bei Tierärzten, in Supermärkten und Tierfutterläden.
Warum wollt ihr uns (aus)sterben lassen???
Tags: Anlagehund, Eddie, Flyer, Hunde, Kampfhund, KSG, Listenhund, Pit Staff & Co, Politik, Rassendiskriminierung, Tierschutz
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Da Bille von 10,000 Dogs eine Co-Moderatorin in der KSG ist, habe ich endlich ‘mal ein paar schöne Halsbänder für Eddie bestellt. Dies ist das erste von dreien.

Wenn man morgens aus dem Bad kommt und so angeguckt wird, kann der Tag doch eigentlich nur gut werden.
Die neue 240×220 Bettdecke von Ikea hat mir tatsächlich eine Woche einen kalten Hintern mitten in der Nacht erspart.
Mittlerweile hat Eddie aber auch bei diesen Ausmassen herausgefunden, wie er mich unter der Decke raus schubbelt und sich selbst strategisch in der Mitte auf ihr plaziert.
Naja, man kann nicht immer gewinnen…
Man möge mir die Qualität verzeihen, die Fotos wurden mit der iPhone-Cam gemacht…
Ein lehmiges Feld, einen Tag nach einem Regentag, und ein Hund der Lust auf eine Fangopackung hat…
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…oder: Wenn’s kommt, kommt’s dick.
Ähnlich wie letztes Jahr, etwa um die gleiche Zeit, häufen sich hier die schlechten Nachrichten über unsere felligen Mitbewohner.
Sonntag letzter Woche verstarb Bärchen, der Kater meiner Mutter, im stolzen Alter von 19 Jahren. Auch wenn ich schon lange nicht mehr bei meiner Mutter wohne, hat mich dieser Kater quasi mein halbes Leben lang begleitet und er hinterlässt eine grosse Lücke.
Bei uns zuhause fing der Ärger damit an, dass Max sich seltsam verhielt, sich teilweise auf unsere Wohnzimmerkacheln hockte, als müsse er Wasser lassen, und dabei erbärmlich maunzte. Ein sofortiger Termin bei unserer netten Tierärztin ergab: Sofortige Narkose, akuter Blasenverschluss.
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