Als Rheinländer isst man den Kartoffelsalat ja mit ordentlich Mayonaise (für Figur-Nazis auch mit Joghurt) und Gürkchen. Hier in meinem schwäbischen Exil wird er mit Essig, Öl und Brühe gemacht. Ich nenne diesen hier mal “Rheinländisch-schwäbisch”, weil ich nicht recherchiert habe, wie die Schwaben den Kartoffelsalat denn wirklich machen. Die Vorgabe Essig-Öl-Brühe war der Leitfaden, der Rest ist “frei Schnauze” entstanden. Meine Entschuldigung an empörte Schwaben sei hiermit ausgesprochen.
Zutaten
- 1kg fest- oder halbfest-kochende Kartoffeln
- ½ Bund Lauchzwiebeln
- Salz, Pfeffer, Kümmel
- Essig, Öl
- 1-2 Tassen gekörnte Brühe (meinetwegen auch eine selbst aufgesetzte natürlich)


