15 Jahre, und kein bisschen weise…

Lieber Eddie, heute feiern wir Deinen 15. Geburtstag.

Wir haben so viel gemeinsam erlebt in der Zeit. Du warst über die Jahre Musterschüler, Trainerhund, Rüpel, Knutschbär, Katzenfreund, Pendler, Sturkopf, Fressnase, Melancholiker, und einige male schwer krank, aber immer unerschütterlich.

Bei einer Herzuntersuchung vor einigen Jahren fand die Ärztin ein Herzgeräusch und wir liessen Dich untersuchen. Sie sagte, Du hast ein kleines Loch im Herzen, aber es ist gross und kräftig, und darum macht das nichts. Und von da ab, war was wir ohnehin wussten, auch ein offiziell bestätigtes Motto. Du hast ein Riesenherz und Du teilst es mit jedem.

Seit Deiner letzten Krankheit vor 2 Jahren setzen wir uns nur noch kleine Ziele. „Jetzt überstehen wir erst mal den Sommer“. „Das Tauwetter schaffen wir“. „Eine neue Pillenpackung brauchen wir auf jeden Fall noch“, und plötzlich war Dein 15. Geburtstag so nah, dass auch er ein Ziel wurde.

Mittlerweile schläfst Du viel und störst Dich nicht einmal mehr daran, dass Leo sich an Dich kuschelt. Du gehst nur noch halb um’s Haus, um nach dem Rechten zu schauen, aber Dein Blick, wenn Essenszeit ist, ist unverändert voller Begeisterung. Du ringst mir bei jedem Frühstück, obwohl Du gerade selber Dein eigenes bekommen hast, mit unerbittlichem geknöttere kleine Ecken von meinen Croissants oder Brötchen ab. Das ist Dein Schild, dass Du hoch hältst, worauf steht „Mir geht es gut“. Und jedes mal schiebe ich dann dankbar das Zielkästchen auf dem Kalender in meinem Kopf wieder einen Tag weiter.

Und bald ist wieder Tauwetter; Und dann kannst Du den Frühling auf dem sonnigen Balkon dösen; Und dann steht wieder die nächste Pillenpackung an. Immer einen Schritt auf den Anderen, und jeder ist ein Geschenk…

Alles gute zum Geburtstag, mein Sonnenschein!

h3. Now…

h3. …and then…

Harte 2 Monate…

p(abstract). Einige ganz wenige Leute wussten davon, bei ein paar, mit denen ich gerne darüber gesprochen hätte, habe ich mich aus Gründen(tm) bewusst dagegen entschieden, es ihnen mitzuteilen. Aber da jetzt alles soweit gut abgeschlossen ist, wird es Zeit, mal darüber etwas zu schreiben, um mit dem Thema auch in meinem Kopf abzuschließen.

Eddiebär

Im letzten Jahr hatte ich den Eindruck, Eddie wird jetzt langsam richtig alt. Zum Gassi war er nur noch mit viel Arbeit zu überreden, er hat sehr schnell schlapp gemacht und i.d. Regel verliefen die Gassirunden nur noch ca. 1km auf flachem Gelände. Er fraß nur noch lustlos, ließ oft halbe Portionen liegen und bettelte nicht mehr zu seinen Zeiten um Futter, geschweige denn am Tisch beim Abendessen.

Vor einigen Wochen dann fiel mir auf, dass er angefangen hat, stark zu saufen. Früher musste man ihn überreden oder das Wasser mit Joghurt schmackhaft machen, damit er mal ordentlich was trinkt. Plötzlich soff er eine halben Napf, der immerhin über einen Liter fasst, an einem Stück aus. Da hier altersbedingt ein paar Krankheiten nahe lagen, z.B. eine Niereninsuffizienz oder auch eine Altersdiabetes, hatte ich schnell einen Termin bei unserer Tierärztin gemacht.

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Flyer gegen Rassendiskriminierung bei Hunden

p(abstract). Aus „gegebenem Anlass“:http://forum.ksgemeinde.de/allgemeines/94512-demo-gegen-neue-huvo-niedersachsen.html, weil ‚mal wieder der Wahnsinn, getrieben durch Populismus grassiert. Verbunden mit einer Denke, die vor 60 Jahren ihr Ende hätte finden müssen, nämlich dass „Rasse“ ein Qualitätsmerkmal ist, und nicht einfach ein Wort aus der Biologie zur objektiven Unterscheidung diverser Merkmale unterhalb von Gattung und Art.

Hier für alle Interessierten der Flyer gegen Rassendiskriminierung bei Hunden. Die Erstellerin ist eine gute Freundin und hat explizit auf sämtliche Verbreitungsrechte verzichtet, damit diese Information sich möglichst problemlos verbreitet. Der Flyer ist zwar mittlerweile schon einige Jahre im Umlauf, aber wie man aktuell in Niedersachsen sieht, kümmert die Politik ja weder Einspruch durch die Bevölkerung, noch Vorgaben durch das Bundesverfassungsgericht, noch die Aussagen *sämtlicher* Kynologen an den deutschen Hochschulen für Biologie und Tiermedizin, wie z.B. „Prof. Joachim Hackbarth,“:http://de.wikipedia.org/wiki/Hansjoachim_Hackbarth von der Tierärztlichen Hochschule Hannover, oder „Dr. med. vet. Dorit Urd Feddersen-Petersen“:http://de.wikipedia.org/wiki/Dorit_Urd_Feddersen-Petersen vom Zoologischen Institut für Haustierkunde der Universität zu Kiel.

Verlinkt ihn, kopiert ihn, druckt ihn aus und verteilt ihn bei Tierärzten, in Supermärkten und Tierfutterläden.

PDF FileWarum wollt ihr uns (aus)sterben lassen???

Ich bin klein, mein Herz ist rein…

Eddie-auf-der-Decke

Wenn man morgens aus dem Bad kommt und so angeguckt wird, kann der Tag doch eigentlich nur gut werden.

Die neue 240×220 Bettdecke von Ikea hat mir tatsächlich eine Woche einen kalten Hintern mitten in der Nacht erspart.

Mittlerweile hat Eddie aber auch bei diesen Ausmassen herausgefunden, wie er mich unter der Decke raus schubbelt und sich selbst strategisch in der Mitte auf ihr plaziert. 😀

Naja, man kann nicht immer gewinnen…

Wie man aus einem Dicken Dackel einen Red-Nose macht…

p(abstract). Man möge mir die Qualität verzeihen, die Fotos wurden mit der iPhone-Cam gemacht…

Ein lehmiges Feld, einen Tag nach einem Regentag, und ein Hund der Lust auf eine Fangopackung hat…

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Kranke Mitbewohner…

…oder: Wenn’s kommt, kommt’s dick.

Ähnlich wie letztes Jahr, etwa um die gleiche Zeit, häufen sich hier die schlechten Nachrichten über unsere felligen Mitbewohner.

Sonntag letzter Woche verstarb Bärchen, der Kater meiner Mutter, im stolzen Alter von 19 Jahren. Auch wenn ich schon lange nicht mehr bei meiner Mutter wohne, hat mich dieser Kater quasi mein halbes Leben lang begleitet und er hinterlässt eine grosse Lücke.

Bei uns zuhause fing der Ärger damit an, dass Max sich seltsam verhielt, sich teilweise auf unsere Wohnzimmerkacheln hockte, als müsse er Wasser lassen, und dabei erbärmlich maunzte. Ein sofortiger Termin bei unserer netten Tierärztin ergab: Sofortige Narkose, akuter Blasenverschluss.

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Some days off but no better…

I just had 14 days of from work, but holiday is kinda‘ different.

The first week I needed to take care of Pucky and I didn’t manage to get more or less over it until last wednesday. I miss you…

The remaining 2 days and the weekend were spent creating a model of our house using Moray. Expect some shots in the raytracing gallery quite soon now.

Once the model of the house was done, Moray and POV proved themselfes as a really cool toolset to try the positioning of things like furniture and lamps, which will again help in choosing where to put the power cabling. We experimented with wall colours and different floor types too.

The house is making fast progress. 14 Days ago, the basement socket was finished. This weekend, the complete basement was finished and the groundlevel floor was in the works. If things proceed this fast, the main body will be finished by mid january.

Eddie has had his first group lesson and except for a little diversion, he was absolutely well behaved. The only thing I just can’t get him to do nice is walking on the leash. That always was, and still is horrible, but perhaps that will ease over time.

3 Weeks of Eddie…

Things start to normalize here. I took 2 weeks off for Eddie so he gets used to us, the cats and his new environment. I got myself 2 pairs of new rural waterproof shoes and haven’t had that much fresh air and time in parks since I was about 12 years old. Eddie’s getting more and more focused on us, but still has terrible problems walking on the leash. His old leash was about 3 feet long, so when I stood upright I pulled on his neck. We got a new, long one and figuring out his new freedom, he started pulling like mad. We’re working on that problem together with the doggie trainer right now, and things start to relax a bit…

Pucky starts accepting that Eddie’s a new permanent factor here, and both started sniffing at each other. Mouse on the other hand right now starts to get quite aggressive against Eddie. Yesterday, he got her pawns right on his nose, and trust me, he didn’t like that. Now he’s all insecure when mouse is around.

On monday then, we had our first day at work. Eddie did really well and spent most of the time on his blanket besides my seat. I took him for a walk for one hour before work, so he was relaxed enough to make it to lunch time, when I took him for another hour. That way, the day was really no problem for him. Most co-workers react positive, but we have a part time DBA who’s afraid of dogs – I missed to check with her, since she’s only part time, dammit, all others gave their OK, but I guess the two will get along somehow.

So, that have been some mostly successful 3 weeks for now. Let’s see how things evolve…